Amy hat ihren Tod bereits vorhergesehen
Es hieß einmal, dass nur die besten jung sterben. Dazu gehören eindeutig River Phoenix, Heath Ledger oder sogar der Nirvana-Sänger Kurt Cobain. Allesamt starben durch erhöhten Drogenkonsum oder Missbrauch von Medikamenten. Bei Amy Winehouse waren es auch die Drogen, doch scheinbar ahnte sie schon vorher, dass ihr Leben nicht lange andauern würde.
Nach dem doch relativ überraschenden Tod von Amy Winehouse melden sich nun auch immer mehr Leute aus ihrem Freundeskreis, die Dinge ans Licht bringen, welche ausschlaggebend für ihren Tod gewesen sein könnten. So äußerte sich jetzt Alex Foden, der ein ehemaliger Mitbewohner und Stylist von Amy gewesen ist, gegenüber der englischen “Mirror”. Er sagt, dass sie nicht nur außerordentlich gutherzig gewesen sei sondern auch zurückhaltend und liebevoll. Er war auch derjenige, der sich dafür einsetzte, dass sie eine Entziehungskur machte, besorgte ihr jedoch andererseits auch das Geld dazu, um manche Abende ausschweifend zu feiern. Dabei gab er bisweilen Unmengen an Geld aus.
Jedoch sagt er auch, dass Amy schon länger vor ihrem Tod dunkle Ahnungen gehabt hätte. Sie sei sich sicher gewesen, dass sie jung sterben würde und dass der “Club 27″ mit ihr um ein Mitglied reicher würde. Der Club 27 ist durch den bereits genannten Kurt Cobain bekannt geworden und besteht aus einigen Musikern, die nicht älter, als 27 Jahre wurden.
Selbst während mancher Videodrehs hatte sie Panikattacken. Besonders prägnant sei der Dreh von “Black to Black” gewesen, wo sie ihr eigenes Grab gesehen habe, auf dem “Hier liegt das Herz von Amy Winehouse” stand. Bevor weitergedreht werden konnte, musste sie zunächst einmal ein paar Drinks zu sich nehmen. Erst dann sei ein weiterer Dreh möglich gewesen. Amy war sehr intelligent und konnte sich ausrechnen, dass ihr Lebenswandel irgendwann so endet. Davor habe sie eine panische Angst gehabt.
Doch ihr Freund Alex sagt noch etwas zu der Mirror. Nämlich, dass er auch eine völlig andere Amy kennengelernt habe. So war einer ihrer sehnlichsten Wünsche beispielsweise gewesen, ein Baby zu bekommen. Sie bekochte ihre Freunde und war daheim sehr ordentlich. Die Sache mit dem Baby schien sie dabei so mitgenommen zu haben, dass sie eines Abends sogar weinend auf der Bühne stand, weil sie kurz zuvor erfahren hatte, dass sich eine vermutete Schwangerschaft bei ihr als negativ erwies.
