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25 Mai

Die Comet-Verleihung 2010

Am vergangenen Freitag wurde in der Koenig-Pilsener-Arena in Oberhausen zum 15. Mal der Comet verliehen. Der Musiksender VIVA ehrt bei der Comet-Verleihung jedes Jahr die besten deutschen Musiker mit einem kugelförmigen Preis, der aus einer roten und einer blauen Hälfte besteht.

Die Band Tokio Hotel holte sich den Comet als „bester Liveact“ und ist daher mit insgesamt elf Auszeichnungen der Rekordgewinner des Musikerpreises. Die Kategorie „bester Partysong“ feierte in diesem Jahr Premiere und wurde erwartungsgemäß von der Band Die Atzen mit „Das geht ab“ gewonnen. Die Newcomer setzten sich dabei gegen die Techno-Veteranen Scooter durch.
Weitere Gewinner des Abends waren Silbermond, die mit ihrer Single „Krieger des Lichts“ die Preise in der Kategorie „beste Band“ und „bestes Video“ abräumten. Rapper Sido schnappte sich den Cometen in der Sparte „bester Song“ und auch Ex-DSDS-Gewinner Mark Medlock ging nicht leer aus, da er seinen Titel als „bester Künstler“ verteidigen konnte. Daniel Schumacher, der DSDS-Gewinner der vergangenen Staffel, wurde während der Show via Internet- und Telefon-Voting zum „besten Durchstarter“gekürt.
Für Furore sorgte allerdings ein kanadischer Künstler, denn als Shootingstar Justin Bieber die Bühne betrat, um seinen neuen Hit „Somebody to Love“ zu performen, brachen die rund 8000 (zumeist weiblichen) Fans in unaufhörliches Kreischen aus.

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