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02 Nov

Justin Bieber: Vaterschaftsklage nach angeblichem Backstage-Sex

In der Öffentlichkeit genießt der junge Justin Bieber (17) immer ein gutes Image. Dass dies allerdings nicht so rein ist, wie es scheint, wird sich nun in einer Vaterschaftsklage entscheiden, welche eine junge Frau aus Kalifornien nun einreichte. In dieser Klage behauptet sie, Bieber sei der Vater ihres drei Monate alten Babys.

Eine schnelle Nummer hinter der Bühne soll es gewesen sein. Für gewöhnlich behauptet Justin Bieber allerdings immer, er sei seiner Freundin Selena Gomez (19) absolut treu. Die 20-jährige Mariah Yeater jedoch scheint mehr zu wissen. Sie forderte jetzt einen Vaterschaftstest und reichte am 31. Oktober 2011 die Klage ein, um die Gewissheit wissenschaftlich nachzuweisen.

Was die ganze Geschichte jedoch ein wenig unglaubwürdig macht, ist Yeaters Aussage, nach der Justin Bieber mit ihr sein erstes Mal erlebt hätte und er sich sogar geweigert hätte, dabei ein Kondom zu benutzen. In der Vaterschaftsklage geht es allerdings nicht nur um das reine Wissen, ob Bieber wirklich der Vater des Babys ist. Gleichzeitig fordert sie einen angemessenen Unterhalt auf Dauer.

Das Management von Justin Bieber äußerte sich bislang so zu dem Thema, dass dahinter sicherlich ein großer Schwindel stecke. Die Klageschrift sei beim Management noch nicht eingegangen, aber es sei sehr traurig, wie jemand derartige Äußerungen machen könne, die nicht nur denunzierend sind, sondern auch absolut falsch. Dass seitens des Managements eine Klage auf die junge Mutter wartet, sollte sich das Gerücht als falsch erweisen, dürfte allerdings klar sein.

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