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07 Okt

Pete Doherty und seine Probleme mit dem Tod von Amy Winehouse

Pete Doherty und Amy Winehouse standen sich als Freunde sehr nahe. Dies bewiesen nicht zuletzt die Videos, die im Internet immer wieder auftauchten, in denen die beiden Freunde miteinander tranken und allerhand Unsinn anstellten.

Kürzlich äußerte sich Doherty allerdings zum ersten Mal öffentlich dazu, wie es ihm seit dem Tod von Amy Winehouse ginge. Er habe mit allem zu kämpfen, weil er nicht nur verwirrt, sondern auch sehr bestürzt sei. Die Todesnachricht erhielt er, als er im Bett lag und eigentlich schon schlief. Ein Freund weckte ihn, um ihm die Nachricht mitzuteilen. Bis heute hat er Schwierigkeiten damit, zu verkraften, was seiner Freundin passiert ist.

Daneben bedrücken ihn auch Schuldgefühle. Gemeinsam nahmen sie viele Drogen und tranken Alkohol in Massen. Pete sei, laut eines Freundes, seit dem Tod von Amy so durch den Wind, dass er sein Leben umkrempeln will. Er sei am Boden zerstört und fest entschlossen, die Drogen aus seinem Leben zu verbannen. Er wisse, wie schnell diese einen im Griff haben könnten und auch, wie sie einen selbst und die Welt drum herum zerstören. Er selbst habe keine Lust darauf, so jung zu sterben.

Angeblich sollen er und Amy im letzten Sommer noch gemeinsame Songs aufgenommen haben. Ob sie jedoch existieren, als auch veröffentlicht werden, ist jedoch noch nicht bekannt.

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