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06 Aug

Wird DSDS boykottiert?

Wie aktuell bekannt wurde, ist das, was Fans schon lange vermutet hatten, nun bittere Realität. Die Songs der Gewinner von Deutschland sucht den Superstar wurden von den öffentlich-rechtlichen Radiostationen in einer so geringen Frequenz gespielt, dass sie sich kaum gegen Konkurrenten durchsetzen können.

Ein Vergleich zeigt, warum sich der erhebliche Verdacht bestätigen konnte: Wurde DSDS-Gewinner Daniel Schumacher ganze zwölf Mal pro Woche gespielt, war Lenas „Sattelite“ hingegen über 2000 (!) Mal zu hören.
Da der Hörerkreis von öffentlich-rechtlichen Radiosendern mehrere Millionen Bundesbürger umfasst, ist das Ausmaß mehr als deutlich und die Auswirkungen stehen außer Frage.
Wie soll sich ein DSDS Gewinner schließlich durchsetzen, wenn dieser-im wahrsten Sinne des Wortes-kein Gehör findet?
Volker Neumüller, ehemaliges DSDS Jury-Mitglied, ist dies ebenso bekannt wie Dieter Bohlen. Der Pop Titan äußerte seinen Unmut darüber, dass junge Durchstarter so nicht an die Spitze kommen würden und sich kaum durchsetzen könnten.
Auf Nachfrage äußerten sich Radiostationen mit der Aussage, dass das Publikum andere Songs einfach bevorzuge. Warum für Dieter Bohlens Kompositionen jedoch kein Platz sei, ist fraglich, denn niemand hat mehr Hits erfolgreich produziert als das Urgestein der Popmusik.

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